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Die Rundballenzange eignet sich zum Nachrüsten von Frontladern, Schleppern und Radladern. Mit der Rundballenzange lassen sich runde sowie rechteckige Heu- und Strohballen erfassen und verladen, bzw. transportieren. Die sehr häufig in der Landwirtschaft verwendeten Rundballenzangen existieren diesbezüglich in verschiedenen Größen und Ausführungen. Die Unterschiede manifestieren sich hier insbesondere in der Konstruktion der Zangen-Greifschenkel. Die Greifschenkel der Rundballenzange bestehen entweder aus mehrgliedrigen Rohrkörpern, aus Platten oder aber auch nur aus einfachen Rohren. Neben der Rundballenzange, die für das Ergreifen der Rundballen konzipiert wurde und diesbezüglich über gebogene Greifschenkel verfügt, gibt es noch solche Ballenzangen, die mit geraden Greifschenkeln ausgestattet sind und sich daher ebenso für Quaderballen eignen. Sowohl die Rundballenzange als auch die herkömmliche Ballenzange besitzen eine abgerundete Form und sind frei von scharfen Kanten. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Folie bei Silageballen auf eine sehr effektive Weise verhindert. Eine Verletzung der den Silageballen umgebenden Folie hätte zur Konsequenz, dass die Silage verdirbt, weil somit Luft in das Innere des Ballens eindringen kann und sich somit unter Umständen Schimmel bildet. Für den Silierprozess ist es jedoch sehr wichtig, das dies unbedingt vermieden wird. Die Rundballenzange funktioniert mittels Hydraulik. So werden die beiden Greifschenkel der Rundballenzange durch das Wirken der Hydraulikzylinder geöffnet, so dass der Rundballen von beiden Greifschenkeln umfasst werden kann. Im Anschluss daran werden die beiden Greifschenkel wieder zusammengepresst, so dass der Ballen fixiert, angehoben und an den gewünschten Ort transportiert werden kann.
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